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Kein Ziel ist Ihnen zu weit, keine Landstrasse ist zu lang. Jede Pedalbewegung wandelt sich in einen kräftigen Schub nach vorne. Die sportliche, nach vorne geneigte Sitzposition ist notwendig, um wenig Luftwiderstand zu verursachen. Gleichzeitig wird aber auf einen klassischen Rennradlenker verzichtet, um alltagstauglicher zu sein.
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Die Reifen sind dünn und hart, damit der Rollwiderstand gering bleibt. Fazit: Wenn Sie eine Fahrmaschine suchen, Ihnen das Nutzungsspektrum eines Rennrads jedoch zu gering erscheint, sind Sie bei Fitness-Bikes genau richtig.
Man nehme ein Rennrad und ein Trekkingrad, kombiniere sie und fertig ist eine neue Radspezies: das Fitnessbike. Wichtigste Details: Schmale Reifen, gerader Lenker, leichter Rahmen, der eine bequeme Sitzposition erlaubt, in der Regel 27 Gänge. Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger sucht man meist vergebens - das Fitnessrad ist eine minimalistische Sportmaschine.
Ausgelegt ist das Trendsportrad sowohl für die Straße als auch für ganz
leichtes Gelände: Ein Feldweg ist für das Gefährt kein Problem. Gemacht ist
es für sportliche Naturen. Es sieht zwar fast aus wie ein Rennrad, braucht
aber durchaus mehr Kraft, um richtig auf Tempo gebracht zu werden.
Ganz billig ist der Spaß übrigens nicht: Viele Modelle kosten um die 1.200
Euro. Es geht zwar auch billiger, aber wie es aussieht, sind die teueren
Räder oft tatsächlich die besten. Dieses Fazit jedenfalls zieht "Stiftung
Warentest online". Die Tester haben 19 Fitnessräder auf Herz und Nieren
geprüft. Die Testergebnisse können Sie kostenlos auf der Internetseite von
Stiftung Warentest abfragen.